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USA-Inlandsflüge: Ab 1. Februar 2026 wird’s ohne REAL ID (oder Pass) richtig teuer

Wer in den USA innerhalb des Landes fliegt – etwa New York nach Miami oder Orlando nach Las Vegas – sollte vor dem Abflug kurz checken, welcher Ausweis wirklich im Handgepäck steckt. Denn wer am TSA-Checkpoint keinen akzeptierten Ausweis vorzeigen kann, muss ab 1. Februar 2026 für eine zusätzliche Identitätsprüfung eine Gebühr von 45 US-Dollar zahlen. Die TSA nennt das Programm “ConfirmID”; die Gebühr gilt als 10-Tage-Option, eine erfolgreiche Verifizierung ist aber nicht garantiert.

Der Hintergrund ist die REAL-ID-Durchsetzung, die bereits seit 7. Mai 2025 läuft: Normale US-Führerscheine, die nicht REAL-ID-konform sind, werden an Flughäfen nicht mehr als gültiger Ausweis akzeptiert. Für Reisende heißt das ganz praktisch: REAL ID oder eine Alternative wie Reisepass parat haben – sonst drohen Extra-Kosten und Verzögerungen direkt an der Security.